Handelsfachwirt:in — Der Weg zur Füh­rungs­kraft im Handel

Der Weg zur Füh­rungs­kraft im Handel

Die Welt des Han­dels wan­delt sich ste­tig. Wer hier nicht nur mit­lau­fen, son­dern aktiv gestal­ten möch­te, benö­tigt fun­dier­tes Fach­wis­sen und aus­ge­präg­te Kom­pe­ten­zen in der Mit­ar­bei­ter­füh­rung. Die Wei­ter­bil­dung zum Geprüf­ten Han­dels­fach­wirt bzw. zur Geprüf­ten Han­dels­fach­wir­tin ist eine hoch qua­li­fi­zier­te kauf­män­ni­sche Auf­stiegs­fort­bil­dung. Sie rich­tet sich an ambi­tio­nier­te Fach­kräf­te, die den nächs­ten Kar­rie­re­schritt in Füh­rungs- und Manage­ment­po­si­tio­nen anstreben.

Die­ser Abschluss genießt in der Wirt­schaft hohes Anse­hen. Er ist nach dem Deut­schen Qua­li­fi­ka­ti­ons­rah­men (DQR) auf Niveau 6 ein­ge­ord­net. Damit ist die Qua­li­fi­ka­ti­on for­mal gleich­wer­tig mit einem aka­de­mi­schen Bache­lor-Abschluss. Für vie­le moti­vier­te Mitarbeiter:innen bie­tet die­ser Weg die idea­le Grund­la­ge, um Ver­ant­wor­tung zu über­neh­men und die eige­ne Kar­rie­re auf ein neu­es Level zu heben.

Handelsfachwirt:in — Ein kur­zer Über­blick über den Beruf 

Ein:e Handelsfachwirt:in ist ein kauf­män­ni­sches All­round-Talent mit Spe­zia­li­sie­rung auf han­dels­be­zo­ge­ne Auf­ga­ben. Ob im Ein­zel­han­del, im Groß- und Außen­han­del oder in B2B-Han­dels­un­ter­neh­men – die Ein­satz­ge­bie­te sind viel­sei­tig. Handelsfachwirt:innen über­neh­men die Pla­nung und Steue­rung von Geschäfts­pro­zes­sen, lei­ten Teams an und tra­gen maß­geb­lich zum wirt­schaft­li­chen Erfolg ihres Arbeitgebers/ihrer Arbeit­ge­be­rin bei. Wer die­sen Beruf aus­übt, ver­bin­det kauf­män­ni­sches Geschick mit stra­te­gi­scher Weitsicht.
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Wir unter­stüt­zen Sie mit pas­sen­den Bil­dungs- und Qua­li­fi­zie­rungs­an­ge­bo­ten auf Ihrem Weg zum Erfolg.

Drei Abschlüsse

Vor­tei­le der IHK-Wei­ter­bil­dung: War­um die­ser Abschluss?

Eine beruf­li­che Wei­ter­ent­wick­lung erfor­dert Zeit und Enga­ge­ment. Doch die Inves­ti­ti­on in die­se spe­zi­fi­sche Qua­li­fi­ka­ti­on lohnt sich für Ihre Zukunft.

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Unterschiede zu Berufsschulen

Die pra­xis­na­he Alter­na­ti­ve zum Studium

Unter­neh­men eva­lu­ie­ren bei der Per­so­nal­ent­wick­lung häu­fig unter­schied­li­che Bildungsanbieter.

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Vorteile für Unternehmen und den Vertrieb

Vor­aus­set­zun­gen, Zulas­sung und Anmeldung

Bevor Sie den Vor­be­rei­tungs­lehr­gang begin­nen und sich zur Prü­fung anmel­den, müs­sen bestimm­te Vor­aus­set­zun­gen erfüllt sein.

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Dau­er, Durch­füh­rung und Kosten

Ein gro­ßer Vor­teil die­ser Fort­bil­dung ist die zeit­li­che Fle­xi­bi­li­tät. Bil­dungs­trä­ger wie KOM­PASS bie­ten den Teilnehmer:innen viel­fäl­ti­ge Durch­füh­rungs­for­men an, sodass sich die Teil­nah­me opti­mal in den per­sön­li­chen All­tag inte­grie­ren lässt.

Durch­füh­rungs­form

Dau­er & Rhythmus

Beson­der­hei­ten

Berufs­be­glei­ten­der Abendlehrgang

18 Mona­te (2x wöchent­lich, je 4 UE*)

Ide­al, um par­al­lel in Voll­zeit weiterzuarbeiten.

Berufs­be­glei­ten­der Tageslehrgang

18 Mona­te (1x wöchent­lich, 8 UE)

Ein fes­ter Lern­tag in der Woche.

Block­se­mi­na­re

12 Mona­te (2- bis 3‑wöchige Blöcke)

Inten­si­ve Vor­be­rei­tung, Start meist im Herbst.

Online­lehr­gang

18 Mona­te (Abend­lehr­gang via Zoom)

Orts­un­ab­hän­gi­ges Ler­nen von zu Hau­se aus.

Blen­ded Learning

18 Mona­te

Kom­bi­na­ti­on aus Selbst­stu­di­um, Web­i­na­ren und Seminaren.

Unter­neh­mens­lehr­gang

Indi­vi­du­ell

Auf Wunsch und Bedarf eines beauf­tra­gen­den Unternehmens.

(UE = Unter­richts­ein­hei­ten. Ein voll­stän­di­ger Kurs umfasst in der Regel 480 UE. Hin­weis: Nicht alle Vari­an­ten wer­den an jedem Stand­ort angeboten.)

Die Kos­ten für den Vor­be­rei­tungs­lehr­gang, die Lern­ma­te­ria­li­en und die IHK-Prü­fungs­ge­büh­ren vari­ie­ren. Vie­le Teilnehmer:innen nut­zen zur Finan­zie­rung das Auf­stiegs-BAföG, das eine erheb­li­che finan­zi­el­le Unter­stüt­zung bietet.

Lehr­gangs­in­hal­te: Was ler­nen Sie?

Die Wei­ter­bil­dung ver­mit­telt Ihnen umfas­sen­de Kom­pe­ten­zen, um manage­ment- und füh­rungs­re­le­van­te Her­aus­for­de­run­gen erfolg­reich zu meis­tern. Die Inhal­te des Lehr­gangs ori­en­tie­ren sich eng an den Vor­ga­ben der IHK und glie­dern sich in ver­schie­de­ne Handlungsbereiche.

1. Unter­neh­mens­füh­rung und Steuerung
In die­sem Modul ler­nen Sie, ein Han­dels­un­ter­neh­men ganz­heit­lich zu betrach­ten. Die Steue­rung der Finan­zen und die Orga­ni­sa­ti­on inter­ner Abläu­fe ste­hen im Mit­tel­punkt. Sie befas­sen sich mit Kos­ten­rech­nung, Con­trol­ling und Risi­ko­ma­nage­ment. Das erwor­be­ne Fach­wis­sen befä­higt Sie, kom­ple­xe Pro­zes­se zu bewer­ten und fun­dier­te stra­te­gi­sche Ent­schei­dun­gen für ein Unter­neh­men zu treffen.
2. Han­dels­mar­ke­ting und Verkauf
Wie posi­tio­nie­ren Sie Pro­duk­te oder Dienst­leis­tun­gen erfolg­reich auf dem Markt? In die­sem The­men­be­reich ana­ly­sie­ren Sie Markt­ent­wick­lun­gen und Ziel­grup­pen. Sie erar­bei­ten Stra­te­gien für die Sor­ti­ments- und Preis­po­li­tik sowie für die Ver­triebs­steue­rung. Ein beson­de­res Augen­merk liegt auf der Gestal­tung der Kom­mu­ni­ka­ti­ons­po­li­tik. Da der Han­del zuneh­mend digi­tal agiert, ler­nen Sie die Mecha­nis­men im E‑Commerce ken­nen und erfah­ren, wie Sie digi­ta­le Ver­triebs­ka­nä­le opti­mal für das Mar­ke­ting nutzen.
3. Füh­rung, Per­so­nal­ma­nage­ment, Kom­mu­ni­ka­ti­on und Kooperation
Die Lei­tung von Mitarbeiter:innen ist eine Kern­kom­pe­tenz ange­hen­der Füh­rungs­kräf­te. Sie ler­nen Instru­men­te ken­nen, um Per­so­nal zu pla­nen, zu beschaf­fen und zu bin­den. Sie erpro­ben Kom­mu­ni­ka­ti­ons­tech­ni­ken, um Teams koope­ra­tiv zu steu­ern und Kon­flik­te kon­struk­tiv zu lösen. Dar­über hin­aus erhal­ten Sie eine Ein­füh­rung in die Grund­la­gen des Arbeits­rechts, was für die täg­li­che Füh­rungs­pra­xis uner­läss­lich ist.
4. Beschaf­fung und Logistik
Der Weg der Waren – von der Bestel­lung beim Lie­fe­ran­ten bis ins Regal oder zum Kun­den – muss rei­bungs­los funk­tio­nie­ren. Sie ana­ly­sie­ren ope­ra­ti­ve Pro­zes­se und opti­mie­ren die Waren­wirt­schaft. Dabei betrach­ten Sie die gesam­te Lie­fer­ket­te. Sie ler­nen, wie Sie Lager­hal­tung, Trans­port und Kom­mis­sio­nie­rung effi­zi­ent gestal­ten. Die Nut­zung moder­ner IT-Sys­te­me zur Ver­ar­bei­tung wich­ti­ger logis­ti­scher Daten wird hier­bei inten­siv beleuchtet.

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Der Wahl­be­reich: Spe­zia­li­sie­rung nach Maß

Zusätz­lich zu den Pflicht­be­rei­chen wäh­len Sie ein Fach­ge­biet aus, um sich gezielt zu spe­zia­li­sie­ren. Zur Aus­wahl ste­hen in der Regel:

  • Ver­triebs­steue­rung

  • Han­dels­lo­gis­tik

  • Ein­kauf

  • Außen­han­del

Die­se Spe­zia­li­sie­rung erlaubt es Ihnen, Ihr Pro­fil an die Anfor­de­run­gen Ihres aktu­el­len Arbeit­ge­bers oder Ihrer aktu­el­len Arbeit­ge­be­rin oder an Ihre per­sön­li­chen Kar­rie­re­zie­le anzupassen.

Das Abiturientenpro
Das Abiturientenpro

Die IHK-Fort­bil­dungs­prü­fung: Struk­tur und Ablauf

Der Weg zum Titel „Geprüfte:r Handelsfachwirt:in“ führt über eine mehr­stu­fi­ge Prü­fung vor der Indus­trie- und Han­dels­kam­mer. Eine gründ­li­che Vor­be­rei­tung ist hier der Schlüs­sel zum Erfolg.

Die Prü­fung ist auf­ge­teilt in zwei schrift­li­che Teil­prü­fun­gen und einen münd­li­chen Prüfungsabschnitt.

Teil­prü­fung 1

Die ers­te Klau­sur umfasst eine kom­ple­xe betrieb­li­che Situa­ti­ons­auf­ga­be. Die­se Auf­ga­be deckt die Berei­che Unter­neh­mens­füh­rung und ‑steue­rung sowie Füh­rung, Per­so­nal­ma­nage­ment, Kom­mu­ni­ka­ti­on und Koope­ra­ti­on ab. Sie haben in der Regel 240 Minu­ten Zeit, um die Pro­blem­stel­lun­gen ana­ly­tisch und lösungs­ori­en­tiert zu bearbeiten.

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Münd­li­che Prü­fung: Prä­sen­ta­ti­on und Fachgespräch

Nach­dem Sie die schrift­li­chen Hür­den genom­men haben, folgt der münd­li­che Teil. Sie erar­bei­ten eine Prä­sen­ta­ti­on zu einem pra­xis­be­zo­ge­nen The­ma aus Ihrem Arbeits­um­feld. Im anschlie­ßen­den Fach­ge­spräch ver­tei­di­gen Sie Ihre Lösungs­an­sät­ze vor dem Prü­fungs­aus­schuss. Hier bewei­sen Sie, dass Sie in der Lage sind, kom­ple­xe Sach­ver­hal­te aus dem Han­del ver­ständ­lich auf­zu­be­rei­ten und pro­fes­sio­nell zu kommunizieren.

Das Abiturientenpro
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Kar­rie­re und Tätig­kei­ten: Ihr Arbeits­all­tag nach dem Abschluss

Nach erfolg­rei­chem Abschluss hal­ten die Teil­neh­mer und Teil­neh­me­rin­nen ihre Zeug­nis­se in den Hän­den und tra­gen offi­zi­ell den Titel Geprüf­te Han­dels­fach­wir­tin bzw. Geprüf­ter Han­dels­fach­wirt. Doch wie sieht der beruf­li­che All­tag danach für Sie aus?

Sie ver­las­sen oft­mals die rei­ne Sach­be­ar­bei­tungs­ebe­ne und über­neh­men stra­te­gi­sche Füh­rungs­auf­ga­ben. Zu Ihren typi­schen Tätig­kei­ten gehören:

  • Lei­tung von Filia­len oder Ver­kaufs­be­zir­ken: Sie tra­gen die Ver­ant­wor­tung für Umsatz, Per­so­nal und die Umset­zung von Ver­triebs­kon­zep­ten an Ihrem Standort.

  • Ein­kauf und Sor­ti­ments­ge­stal­tung: Sie ver­han­deln mit Lie­fe­ran­ten im In- und Aus­land, pla­nen Bud­gets und ent­schei­den, wel­che Waren in das Sor­ti­ment auf­ge­nom­men werden.

  • Mar­ke­ting­lei­tung: Sie kon­zi­pie­ren Wer­be­kam­pa­gnen, wer­ten Ver­kaufs­da­ten aus und steu­ern Mar­ke­ting­maß­nah­men, um die Kund:innenbindung zu erhöhen.

  • Per­so­nal­ver­ant­wor­tung: Sie füh­ren Vor­stel­lungs­ge­sprä­che, pla­nen den Mitarbeiter:inneneinsatz und küm­mern sich um die Aus- und Wei­ter­bil­dung in Ihrem Team.

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Häu­fig gestell­te Fra­gen (FAQ) zur Wei­ter­bil­dung Handelsfachwirt:in

Wel­che Vor­aus­set­zun­gen brau­che ich für die Wei­ter­bil­dung zum Geprüf­ten Han­dels­fach­wirt bzw. zur Geprüf­ten Handelsfachwirtin? 
Für die Zulas­sung zur Prü­fung benö­ti­gen Sie in der Regel eine abge­schlos­se­ne Berufs­aus­bil­dung im Han­del sowie ers­te Berufs­pra­xis. Alter­na­tiv reicht auch eine ande­re kauf­män­ni­sche Berufs­aus­bil­dung mit ent­spre­chen­der beruf­li­cher Pra­xis oder eine mehr­jäh­ri­ge Berufs­er­fah­rung in Han­dels­un­ter­neh­men, falls Sie kei­nen for­ma­len Aus­bil­dungs­ab­schluss mitbringen.
Wie lan­ge dau­ert der Lehr­gang und wie wird er durchgeführt? 
Die Dau­er hängt von der gewähl­ten Durch­füh­rungs­form ab. Ein berufs­be­glei­ten­der Abend­lehr­gang oder Tages­lehr­gang in Teil­zeit dau­ert bei KOM­PASS in der Regel 18 Mona­te. Wenn Sie sich für kom­pak­te Block­se­mi­na­re ent­schei­den, lässt sich die Qua­li­fi­ka­ti­on inner­halb von 12 Mona­ten errei­chen. Zusätz­lich gibt es fle­xi­ble Online- oder Blended-Learning-Formate.
Ist der Abschluss als Fachwirt:in eine Alter­na­ti­ve zum Studium? 
Ja, die Wei­ter­bil­dung bie­tet eine pra­xis­na­he Alter­na­ti­ve. Der Abschluss ist im Deut­schen Qua­li­fi­ka­ti­ons­rah­men (DQR) auf dem Niveau 6 ein­ge­ord­net. Damit befin­det er sich auf der glei­chen Stu­fe wie ein aka­de­mi­scher Bache­lor-Abschluss und genießt in der Wirt­schaft eine hohe Anerkennung.
Wel­che Inhal­te erwar­ten mich im Vorbereitungslehrgang? 
Der Lehr­gang berei­tet Sie gezielt auf Füh­rungs­auf­ga­ben vor. Zu den zen­tra­len Hand­lungs­be­rei­chen zäh­len Unter­neh­mens­füh­rung, Han­dels­mar­ke­ting, Per­so­nal­ma­nage­ment, Kom­mu­ni­ka­ti­on sowie Beschaf­fung und Logis­tik. Ergän­zend wäh­len Sie ein spe­zi­el­les Hand­lungs­feld aus, bei­spiels­wei­se Außen­han­del, Ein­kauf oder Ver­triebs­steue­rung, um Ihr Fach­wis­sen zu vertiefen.
Wie läuft die IHK-Fort­bil­dungs­prü­fung ab? 
Die Prü­fung vor der Indus­trie- und Han­dels­kam­mer setzt sich aus zwei schrift­li­chen Teil­prü­fun­gen und einem münd­li­chen Abschnitt zusam­men. Die schrift­li­chen Prü­fun­gen behan­deln kom­ple­xe, situa­ti­ons­be­zo­ge­ne Auf­ga­ben aus dem Han­del­s­all­tag. Im münd­li­chen Teil hal­ten Sie eine Prä­sen­ta­ti­on zu einem Pro­blem aus der betrieb­li­chen Pra­xis und ver­tei­di­gen Ihre Lösungs­an­sät­ze im anschlie­ßen­den Fachgespräch.
Wel­che Kar­rie­re­mög­lich­kei­ten habe ich als Handelsfachwirt:in?
Mit die­sem Abschluss qua­li­fi­zie­ren Sie sich gezielt für eine Füh­rungs­po­si­ti­on. Zu den typi­schen Tätig­kei­ten gehö­ren die Lei­tung von Filia­len oder Abtei­lun­gen, die Steue­rung von Geschäfts­pro­zes­sen im Ein­zel­han­del oder Groß­han­del sowie die Über­nah­me von Bud­get- und Personalverantwortung.

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