Sta­bi­li­sie­rung

Der Arbeits­ver­trag ist unter­schrie­ben, der ers­te Arbeits­tag rückt näher oder liegt viel­leicht schon weni­ge Wochen hin­ter Ihnen.

Die Bedeutung von Coaching

Erfolg­reich im neu­en Job ankom­men: Coa­ching zur Sta­bi­li­sie­rung einer Beschäftigungsaufnahme

Der Arbeits­ver­trag ist unter­schrie­ben, der ers­te Arbeits­tag rückt näher oder liegt viel­leicht schon weni­ge Wochen hin­ter Ihnen. Das ist ein groß­ar­ti­ger per­sön­li­cher Erfolg, der Ihnen neue Türen öff­net! Der Start in einen neu­en Job bringt jedoch immer auch eine Fül­le an neu­en Ein­drü­cken, unbe­kann­ten Auf­ga­ben und ver­än­der­ten Tages­ab­läu­fen mit sich. Gera­de nach einer län­ge­ren Arbeits­lo­sig­keit, mit gesund­heit­li­chen Ein­schrän­kun­gen oder wenn der All­tag lan­ge Zeit kei­ne fes­te Struk­tur vor­ge­ge­ben hat, kos­tet die­ser Wie­der­ein­stieg viel Energie. 

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War­um Unter­stüt­zung und Beglei­tung im Arbeits­le­ben Sinn machen

In klei­nen und mit­tel­stän­di­schen Unter­neh­men ist das Tages­ge­schäft oft sehr dyna­misch und Vor­ge­setz­te haben vie­les gleich­zei­tig zu tun. Wäh­rend Ihr Betrieb die fach­li­che Ein­wei­sung in Ihre neu­en Auf­ga­ben über­nimmt, bleibt für ein per­sön­li­ches Men­to­ring wäh­rend der Ein­ar­bei­tungs­zeit oft kaum Raum. Hier kom­men wir als ergän­zen­de Beglei­tung ins Spiel. Wir über­neh­men nicht die fach­li­che Ein­ar­bei­tung, aber wir sind schon wich­tig für die Ein­ar­bei­tung im Betrieb (Sozi­al, per­sön­lich, orga­ni­sa­to­risch). Wenn sich Wege im neu­en Job wie­der tren­nen, geschieht dies in den meis­ten Fäl­len in den ers­ten sechs Mona­ten – jedoch fast nie wegen feh­len­der fach­li­cher Kenntnisse.

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Bereit für Ihren nächs­ten Schritt?

Wir unter­stüt­zen Sie mit pas­sen­den Bil­dungs- und Qua­li­fi­zie­rungs­an­ge­bo­ten auf Ihrem Weg zum Erfolg.

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Für wel­che Men­schen eig­net sich das Ange­bot nach län­ge­rer Arbeitslosigkeit?

Das Ange­bot rich­tet sich an alle Men­schen, die eine sozi­al­ver­si­che­rungs­pflich­ti­ge Beschäf­ti­gung auf­ge­nom­men haben, jedoch das Gefühl haben, dass das neue Arbeits­ver­hält­nis noch Unter­stüt­zung erfor­dert. Mög­li­cher­wei­se haben Sie eine Pha­se der Lang­zeit­ar­beits­lo­sig­keit oder eines län­ge­ren Leis­tungs­be­zugs hin­ter sich. Lang­zeit­ar­beits­lo­sig­keit beginnt nach einem Jahr ohne Arbeit. 

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Unse­re Maß­nah­me: Fle­xi­bel im All­tag, nah an Ihrer Situation

Ein Job­wech­sel stellt den gewohn­ten Ablauf des All­tags oft auf den Kopf. Für eine neue Tätig­keit nach einer län­ge­ren Pha­se der Erwerbs­lo­sig­keit gilt das umso mehr. Damit unse­re Ter­mi­ne kei­ne zusätz­li­che Belas­tung dar­stel­len, pas­sen wir uns an Ihre neue Situa­ti­on an. Ein wich­ti­ger Punkt: Bei einer geför­der­ten Beschäf­ti­gung nach § 16e oder § 16i SGB II pro­fi­tiert auch Ihr Arbeit­ge­ber von finan­zi­el­ler Unter­stüt­zung, etwa durch Lohn­kos­ten­zu­schüs­se. Zugleich wird er vom zustän­di­gen Job­cen­ter dazu ange­hal­ten, das beglei­ten­de Coa­ching zu ermög­li­chen und zu unter­stüt­zen. Unse­re Tref­fen sind des­halb nicht auf Rand­zei­ten beschränkt. Wir stim­men die Ter­mi­ne mit Ihnen und Ihrem Arbeit­ge­ber ab, sodass das Coa­ching auch wäh­rend der Arbeits­zeit statt­fin­den kann.

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Die vier inhalt­li­chen Schwer­punk­te: Struk­tur,
Sicher­heit und Eingliederung

Wir gestal­ten die Inhal­te indi­vi­du­ell. Grund­sätz­lich stützt sich das Coa­ching jedoch auf vier zen­tra­le Säu­len, die ineinandergreifen:

I. Onboar­ding und Organisation
Wir klä­ren ers­te orga­ni­sa­to­ri­sche Hür­den, zum Bei­spiel den Arbeits­weg oder die Kin­der­be­treu­ung. Zudem grei­fen wir Ihnen bei admi­nis­tra­ti­ven Auf­ga­ben unter die Arme. Wenn noch For­mu­la­re für behörd­li­che Leis­tun­gen aus­zu­fül­len sind, erle­di­gen wir das gemein­sam. Vie­le Teil­neh­men­de unter­schät­zen zudem die kör­per­li­che und men­ta­le Umstel­lung, die ein klas­si­scher Acht-Stun­den-Tag nach einer län­ge­ren Pau­se mit sich bringt. Gera­de in die­ser ers­ten Ein­ar­bei­tungs­pha­se ist eine akti­ve Stress­be­wäl­ti­gung am Arbeits­platz wich­tig. Wir bespre­chen ganz kon­kret, wie Sie Ihre Ener­gie über den Tag hin­weg klug ein­tei­len und abends wie­der zur Ruhe kommen.
III. Per­sön­li­che Stabilisierung 
Das pri­va­te Umfeld hat gro­ßen Ein­fluss auf den beruf­li­chen Erfolg. Wir gehen pri­va­te Her­aus­for­de­run­gen aktiv an: Ob es um Woh­nungs­fra­gen, gesund­heit­li­che Belan­ge oder die Finan­zen geht – wir suchen nach trag­fä­hi­gen Lösun­gen zur Entlastung.
II. Betrieb­li­che Integration 
In einem neu­en Team anzu­kom­men, erfor­dert Fein­ge­fühl. Wir ver­mit­teln wich­ti­ge Soft Skills und trai­nie­ren die betrieb­li­che Kom­mu­ni­ka­ti­on. Sie üben, Prio­ri­tä­ten zu set­zen und Auf­ga­ben struk­tu­riert abzu­ar­bei­ten. Oft tref­fen in Betrie­ben ver­schie­de­ne Gene­ra­tio­nen und Arbeits­wei­sen auf­ein­an­der. Das kann anfangs zu einer gewis­sen Rei­bung füh­ren. Ein wich­ti­ger Bestand­teil ist daher die Kon­flikt­lö­sung am Arbeits­platz. Denn wo ver­schie­de­ne Men­schen zusam­men­ar­bei­ten, kön­nen Kon­flik­te am Arbeits­platz ganz natür­lich ent­ste­hen. Wir spie­len typi­sche Situa­tio­nen aus Ihrem neu­en Berufs­all­tag durch und zei­gen Ihnen, wie Sie mit unter­schied­li­chen Cha­rak­te­ren sou­ve­rän umge­hen und Ihren eige­nen Platz im Gefü­ge des Kol­le­gi­ums finden.
IV. Trans­fer und Zukunftssicherung 
Am Ende der Maß­nah­me benö­ti­gen Sie uns nicht mehr. Sie ler­nen kom­mu­na­le Netz­wer­ke ken­nen, die Ihnen auch spä­ter offen­ste­hen. Wir berei­ten Sie auf das Ende der Pro­be­zeit vor und pla­nen den nächs­ten Schritt für Ihre Per­spek­ti­ve. Dazu gehört auch, eige­ne Erfol­ge bewusst wahr­zu­neh­men. Wer die ers­ten sechs Mona­te geschafft hat, darf auf die­se Leis­tung zurück­bli­cken und stolz dar­auf sein. Wir möch­ten mit unse­rer Maß­nah­me nach­hal­tig Ihr Selbst­be­wusst­sein stär­ken. Die­ses neu gewon­ne­ne Ver­trau­en in die eige­nen Fähig­kei­ten bil­det ein fes­tes Fun­da­ment für Ihre wei­te­re beruf­li­che Lauf­bahn und Ihren gesam­ten Lebensweg.
I. Onboar­ding und Organisation
Wir klä­ren ers­te orga­ni­sa­to­ri­sche Hür­den, zum Bei­spiel den Arbeits­weg oder die Kin­der­be­treu­ung. Zudem grei­fen wir Ihnen bei admi­nis­tra­ti­ven Auf­ga­ben unter die Arme. Wenn noch For­mu­la­re für behörd­li­che Leis­tun­gen aus­zu­fül­len sind, erle­di­gen wir das gemein­sam. Vie­le Teil­neh­men­de unter­schät­zen zudem die kör­per­li­che und men­ta­le Umstel­lung, die ein klas­si­scher Acht-Stun­den-Tag nach einer län­ge­ren Pau­se mit sich bringt. Gera­de in die­ser ers­ten Ein­ar­bei­tungs­pha­se ist eine akti­ve Stress­be­wäl­ti­gung am Arbeits­platz wich­tig. Wir bespre­chen ganz kon­kret, wie Sie Ihre Ener­gie über den Tag hin­weg klug ein­tei­len und abends wie­der zur Ruhe kommen.
II. Betrieb­li­che Integration 
In einem neu­en Team anzu­kom­men, erfor­dert Fein­ge­fühl. Wir ver­mit­teln wich­ti­ge Soft Skills und trai­nie­ren die betrieb­li­che Kom­mu­ni­ka­ti­on. Sie üben, Prio­ri­tä­ten zu set­zen und Auf­ga­ben struk­tu­riert abzu­ar­bei­ten. Oft tref­fen in Betrie­ben ver­schie­de­ne Gene­ra­tio­nen und Arbeits­wei­sen auf­ein­an­der. Das kann anfangs zu einer gewis­sen Rei­bung füh­ren. Ein wich­ti­ger Bestand­teil ist daher die Kon­flikt­lö­sung am Arbeits­platz. Denn wo ver­schie­de­ne Men­schen zusam­men­ar­bei­ten, kön­nen Kon­flik­te am Arbeits­platz ganz natür­lich ent­ste­hen. Wir spie­len typi­sche Situa­tio­nen aus Ihrem neu­en Berufs­all­tag durch und zei­gen Ihnen, wie Sie mit unter­schied­li­chen Cha­rak­te­ren sou­ve­rän umge­hen und Ihren eige­nen Platz im Gefü­ge des Kol­le­gi­ums finden.
III. Per­sön­li­che Stabilisierung 
Das pri­va­te Umfeld hat gro­ßen Ein­fluss auf den beruf­li­chen Erfolg. Wir gehen pri­va­te Her­aus­for­de­run­gen aktiv an: Ob es um Woh­nungs­fra­gen, gesund­heit­li­che Belan­ge oder die Finan­zen geht – wir suchen nach trag­fä­hi­gen Lösun­gen zur Entlastung.
IV. Trans­fer und Zukunftssicherung 
Am Ende der Maß­nah­me benö­ti­gen Sie uns nicht mehr. Sie ler­nen kom­mu­na­le Netz­wer­ke ken­nen, die Ihnen auch spä­ter offen­ste­hen. Wir berei­ten Sie auf das Ende der Pro­be­zeit vor und pla­nen den nächs­ten Schritt für Ihre Per­spek­ti­ve. Dazu gehört auch, eige­ne Erfol­ge bewusst wahr­zu­neh­men. Wer die ers­ten sechs Mona­te geschafft hat, darf auf die­se Leis­tung zurück­bli­cken und stolz dar­auf sein. Wir möch­ten mit unse­rer Maß­nah­me nach­hal­tig Ihr Selbst­be­wusst­sein stär­ken. Die­ses neu gewon­ne­ne Ver­trau­en in die eige­nen Fähig­kei­ten bil­det ein fes­tes Fun­da­ment für Ihre wei­te­re beruf­li­che Lauf­bahn und Ihren gesam­ten Lebensweg.

Bereit für Ihren nächs­ten Schritt?

Wir unter­stüt­zen Sie mit pas­sen­den Bil­dungs- und Qua­li­fi­zie­rungs­an­ge­bo­ten auf Ihrem Weg zum Erfolg.

Förderung durch BAMF, Jobcenter und Agentur für Arbeit

So läuft die För­de­rung durch die Agen­tur für Arbeit und das Job­cen­ter über den Akti­vie­rungs- und Vermittlungs­gutschein(AVGS)

Wir pla­nen einen ver­läss­li­chen Rah­men von 24 Wochen ein (120 Unter­richts­ein­hei­ten). Die För­de­rung die­ser Leis­tung erfolgt über den Akti­vie­rungs- und Ver­mitt­lungs­gut­schein (AVGS). Dadurch ent­ste­hen für Sie kei­ne Kos­ten. Das zustän­di­ge Job­cen­ter oder die Agen­tur für Arbeit über­nimmt die Finan­zie­rung zu 100 Pro­zent. pre­chen Sie Ihre Ansprech­per­son in der Behör­de auf Ihren Anspruch an und bit­ten Sie gezielt um die­sen Ver­mitt­lungs­gut­schein für eine beglei­ten­de Akti­vie­rungs­maß­nah­me. Sobald die Zusa­ge der zustän­di­gen Stel­le vor­liegt, kön­nen wir gemein­sam auf dem neu­en Weg durchstarten.

Jetzt direkt anfragen

Nut­zen sie unser For­mu­lar, um Info­ma­te­ri­al zu unse­ren Kurs­an­ge­bo­ten anzu­for­dern. Wäh­len Sie dazu zunächst das gewünsch­te Ange­bot und tra­gen anschlie­ßend Ihre Kon­takt­da­ten ein.

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FAQ: Kos­ten, Vor­aus­set­zun­gen und Ihr erfolg­rei­cher Weg in die Arbeitswelt

Wie lan­ge und wie häu­fig wer­de ich im neu­en Job begleitet?
Unse­re Maß­nah­me umfasst 24 Wochen mit ins­ge­samt 120 Unter­richts­ein­hei­ten. Die Coa­ching-Ter­mi­ne ver­tei­len sich auf die­sen Zeit­raum und wer­den nach Ihrem Unter­stüt­zungs­be­darf ver­ein­bart. Das bedeu­tet, dass das Coa­ching nicht jeden Tag statt­fin­det. Nur in Aus­nah­me­fäl­len kann bei ent­spre­chen­dem Bedarf eine täg­li­che Beglei­tung erfol­gen. Der Zeit­rah­men von 24 Wochen deckt die übli­che Pro­be­zeit gut ab und gibt uns die Gele­gen­heit, Sie im neu­en Arbeits­um­feld zu unterstützen.

Bei einer geför­der­ten Beschäf­ti­gung nach § 16e oder § 16i SGB II ist eine beschäf­ti­gungs­be­glei­ten­de Betreu­ung bei Bedarf auch wäh­rend der gesam­ten För­de­rungs­dau­er mög­lich: bei § 16e bis zu zwei Jah­re, bei § 16i bis zu fünf Jah­re. Die 24 Wochen bezie­hen sich auf unse­re kon­kre­te Maß­nah­me. Ob und in wel­chem Umfang dar­über hin­aus Unter­stüt­zung erfor­der­lich ist, wird mit dem zustän­di­gen Job­cen­ter abgestimmt.

Was kos­tet das Sta­bi­li­sie­rungs­coa­ching für mich? 
Die Teil­nah­me ist für Sie kos­ten­frei. Die Finan­zie­rung erfolgt über den Akti­vie­rungs- und Ver­mitt­lungs­gut­schein (AVGS) der Agen­tur für Arbeit oder des Job­cen­ters. Die Kos­ten wer­den zu 100 Pro­zent über­nom­men. Wir rech­nen direkt mit der zustän­di­gen Behör­de ab.
Kol­li­die­ren die Ter­mi­ne mit mei­nen neu­en Arbeitszeiten? 
Nein, wir stim­men die Coa­ching-Ter­mi­ne fle­xi­bel auf Ihren Arbeits­all­tag ab. Ein­zel­ge­sprä­che kön­nen auf Wunsch in den Rand­zei­ten statt­fin­den, etwa vor oder nach Ihrer Schicht. Mit Ihrer Zustim­mung bezie­hen wir Ihren Arbeit­ge­ber aktiv in die Maß­nah­me ein. Gemein­sa­me Gesprä­che ver­ein­ba­ren wir in Abstim­mung mit dem Betrieb wäh­rend der Arbeits­zeit, um Erwar­tun­gen zu klä­ren und zusam­men Lösun­gen für Her­aus­for­de­run­gen im Arbeits­all­tag zu finden.
Wo genau fin­den die Coa­ching-Gesprä­che statt? 
Wir rich­ten uns hier­bei nach Ihnen. Die Tref­fen kön­nen in den Räum­lich­kei­ten der KOM­PASS gGmbH statt­fin­den. Wenn es für Sie orga­ni­sa­to­risch ein­fa­cher ist, arbei­ten wir auf Wunsch auch auf­su­chend an einem neu­tra­len Ort in Ihrer Nähe, direkt in Ihrer Woh­nung oder auch an Ihrer Arbeitsstätte.
Wel­che Vor­aus­set­zun­gen muss ich für den Anspruch mitbringen? 
Sie benö­ti­gen eine sozi­al­ver­si­che­rungs­pflich­ti­ge Beschäf­ti­gung und die Bewil­li­gung in Form eines Gut­scheins (AVGS) durch Ihre zustän­di­ge Vermittlungsfachkraft.