ABITU­RI­EN­TEN­PRO­GRAM­ME

Ver­kürz­te Aus­bil­dung im Han­del, kom­bi­niert mit aner­kann­tem Fort­bil­dungs­ab­schluss auf Bachelorniveau

Abiturientenprogramm

Das Abitu­ri­en­ten­pro­gramm im Überblick

Das Abitu­ri­en­ten­pro­gramm der KOM­PASS gGmbH ver­knüpft eine pra­xis­na­he Berufs­aus­bil­dung direkt mit einer Auf­stiegs­fort­bil­dung auf Bache­lor­ni­veau. Das Pro­gramm rich­tet sich pri­mär an Betrie­be, die ihr eige­nes Füh­rungs­per­so­nal ziel­ge­rich­tet auf­bau­en und früh­zei­tig an sich bin­den möch­ten. Teilnehmer:innen erhal­ten inner­halb eines kom­pak­ten Zeit­fens­ters von 36 Mona­ten bis zu drei bun­des­weit aner­kann­te Abschlüsse. 

Die­ser Über­blick zeigt, wie die Aus­zu­bil­den­den fun­dier­tes Wis­sen für das Manage­ment erwer­ben und rasch Ver­ant­wor­tung in den Abtei­lun­gen über­neh­men. Der Ein­satz im Unter­neh­men erfolgt von der ers­ten Woche an, wodurch die Inte­gra­ti­on in die betrieb­li­che Struk­tur sofort beginnt.

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Die Aus­bil­dung zum Kaufmann/zur Kauf­frau in der Praxis

Das betrieb­li­che Fun­da­ment des Modells bil­det die klas­si­sche Aus­bil­dung zum Kauf­mann oder zur Kauf­frau. Im ers­ten Aus­bil­dungs­jahr und in den fol­gen­den Mona­ten ver­brin­gen die Nach­wuchs­kräf­te einen Groß­teil ihrer Zeit im Aus­bil­dungs­be­trieb. Der Pra­xis­an­teil beläuft sich auf 85 Pro­zent. So ver­in­ner­li­chen die jun­gen Erwach­se­nen die Abläu­fe direkt vor Ort und ler­nen die Unter­neh­mens­phi­lo­so­phie ken­nen. Arbeitgeber:innen kön­nen das Abitu­ri­en­ten­pro­gramm dabei gezielt nut­zen, um talen­tier­te Schulabgänger:innen auf sich auf­merk­sam zu machen und ihre frei­en Aus­bil­dungs­plät­ze attrak­tiv zu positionieren. 

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Die Ausbildung zum Kaufmann/zur Kauffrau in der Praxis

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Drei Abschlüsse

Drei Abschlüs­se für den Karriereweg

Das For­mat ist so auf­ge­baut, dass sich die Aus­zu­bil­den­den inner­halb von drei Jah­ren drei Abschlüs­se erarbeiten: 

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Unterschiede zu Berufsschulen

Unter­schie­de zu Berufsschulen

Unter­neh­men eva­lu­ie­ren bei der Per­so­nal­ent­wick­lung häu­fig unter­schied­li­che Bildungsanbieter.

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Vorteile für Unternehmen und den Vertrieb

Vor­tei­le für Unter­neh­men und den Vertrieb

Fir­men sichern sich durch die Ver­mitt­lungs­leis­tun­gen der KOM­PASS gGmbH enga­gier­tes und hoch moti­vier­tes Personal. 

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group studies

Vor­aus­set­zun­gen für Abiturient:innen und Schulabgänger:innen

Für das dua­le Modell gel­ten kla­re Rah­men­be­din­gun­gen. Ange­hen­de Fach­kräf­te benö­ti­gen zwin­gend das Abitur oder das Fachabitur.

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Berufsausbildung im Einzelhandel und E‑Commerce

Berufs­aus­bil­dung im Ein­zel­han­del und E‑Commerce

Die fach­li­che Aus­rich­tung ori­en­tiert sich pass­ge­nau an der Bran­che des jewei­li­gen Ausbildungsbetriebs.

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Das spezielle Format für das Gesundheitswesen

Das spe­zi­el­le For­mat für das Gesundheitswesen

Neben dem klas­si­schen kauf­män­ni­schen Bereich exis­tiert eine spe­zi­fi­sche und stark nach­ge­frag­te Vari­an­te für sozia­le und medi­zi­ni­sche Branchen.

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Theoriephasen und Praxis im produktiven Wechsel

Theo­rie­pha­sen und Pra­xis im pro­duk­ti­ven Wechsel

Der Arbeits­all­tag der ange­hen­den Manager:innen kom­bi­niert die täg­li­che Arbeit im Aus­bil­dungs­be­trieb mit inten­si­ven Präsenzphasen.

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Die Standorte für die Wissensvermittlung

Die Stand­or­te für die Wissensvermittlung

Die didak­ti­sche Ver­mitt­lung der kauf­män­ni­schen Fach­theo­rie erfor­dert geeig­ne­te, lern­för­dern­de Räumlichkeiten.

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Industrie- und Handelskammer: Die IHK-Abschlüsse

Indus­trie- und Han­dels­kam­mer: Die IHK-Abschlüsse

Die Qua­li­tät der fach­li­chen Qua­li­fi­ka­ti­on doku­men­tie­ren die neu­tra­len Prü­fun­gen der Indus­trie- und Han­dels­kam­mer. Die offi­zi­el­len IHK-Abschlüs­se umfas­sen zunächst Teil eins und Teil zwei für den erlern­ten Aus­bil­dungs­be­ruf, gefolgt von den schrift­li­chen und münd­li­chen Fort­bil­dungs­prü­fun­gen. Die Bewer­tungs­kom­mis­sio­nen ana­ly­sie­ren unter ande­rem die pro­fes­sio­nel­le Bear­bei­tung von Fall­stu­di­en. Im Fach­ge­spräch der Wahl­qua­li­fi­ka­ti­on stel­len die Kandidat:innen ihre Pro­blem­lö­sungs­kom­pe­tenz unter Beweis.

Der Han­dels­fach­wirt auf Bachelorabschluss-Niveau
Ein wesent­li­cher Hebel für die Kar­rie­re ist die hohe Ein­stu­fung des Abschlus­ses. Als Han­dels­fach­wirt oder Han­dels­fach­wir­tin errei­chen die Teil­neh­men­den die Stu­fe sechs des Deut­schen Qua­li­fi­ka­ti­ons­rah­mens, was der Ebe­ne eines aka­de­mi­schen Bache­lor­ab­schlus­ses ent­spricht. Mit dem Ziel, tief­ge­hen­des betriebs­wirt­schaft­li­ches Know-how direkt in der Pra­xis anzu­wen­den, for­dert und för­dert die Wei­ter­bil­dung stra­te­gi­sches Transfer­de­n­ken. In den IHK-Prü­fun­gen bewei­sen die Absolvent:innen, dass sie Kern­be­rei­che wie die Unter­neh­mens­füh­rung und das Per­so­nal­ma­nage­ment fun­diert pla­nen können.
Gehalt, Kar­rie­re und die Arbeit mit Kolleg:innen
Finan­zi­el­le Eigen­stän­dig­keit ist für jun­ge Men­schen ein star­kes Argu­ment bei der Berufs­wahl. Die Aus­zu­bil­den­den bezie­hen ab Pro­gramm­start ein ver­trag­lich zuge­si­cher­tes Aus­bil­dungs­ge­halt bezie­hungs­wei­se eine Aus­bil­dungs­ver­gü­tung. Nach der erfolg­rei­chen Über­nah­me in ein regu­lä­res Ange­stell­ten­ver­hält­nis stei­gen die Ein­künf­te adäquat zur neu­en betrieb­li­chen Ver­ant­wor­tung. Der Kar­rie­re­weg führt häu­fig direkt in die Lei­tungs­ebe­nen der Betrie­be. Fach­kräf­te steu­ern Abtei­lun­gen, kon­trol­lie­ren Jah­res­bud­gets, opti­mie­ren Geschäfts­pro­zes­se und füh­ren ihre Kolleg:innen. Das Abitu­ri­en­ten­pro­gramm schafft lukra­ti­ve und siche­re Perspektiven.
Die Abläu­fe der Berufsausbildung
Jeder Aus­bil­dungs­be­ruf inner­halb des Modells folgt einem kla­ren und struk­tu­rier­ten Takt. Die ver­kürz­te Erst­aus­bil­dung dau­ert, abhän­gig von der Bran­che und dem Betrieb, 18 bis 24 Mona­te. Dar­an schließt sich unmit­tel­bar die 12-mona­ti­ge Auf­stiegs­fort­bil­dung an. Bei den fol­gen­den Manage­ment­auf­ga­ben wen­den die Absolvent:innen ihr erwor­be­nes Wis­sen aus Hand­lungs­be­rei­chen wie Han­dels­mar­ke­ting, Logis­tik oder Per­so­nal­we­sen an. Ein fun­dier­ter Lehr­plan mit 440 Stun­den für den kauf­män­ni­schen Teil und 480 Stun­den für den Fach­wirt oder die Fach­wir­tin garan­tiert die inhalt­li­che Tie­fe und stat­tet die Teilnehmer:innen mit den wesent­li­chen Metho­den für künf­ti­ge Auf­ga­ben aus.
Der Aus­bil­der­schein für die Fach­kräf­te von morgen
Um den Fort­be­stand von gut geschul­tem Fach­per­so­nal in den eige­nen Rei­hen zu sichern, inte­griert das For­mat auf Wunsch die Vor­be­rei­tung auf den Aus­bil­der­schein. Die nach­ge­wie­se­ne Eig­nung nach der Aus­bil­der-Eig­nungs­ver­ord­nung (AEVO) befä­higt die Absolvent:innen, künf­tig in den Betrie­ben selbst Nach­wuchs aus­zu­bil­den. Sie prü­fen recht­li­che Aus­bil­dungs­vor­aus­set­zun­gen, pla­nen didak­ti­sche Lern­in­hal­te und wir­ken bei Ein­stel­lun­gen mit. Die­se Wei­ter­bil­dung stei­gert den Wert der ange­hen­den Füh­rungs­kraft immens.
Der Berufs­ein­stieg als Alter­na­ti­ve zum Studium
Das dua­le For­mat posi­tio­niert sich auf dem Bil­dungs­markt als hoch­ka­rä­ti­ge Alter­na­ti­ve zum Stu­di­um an einer Uni­ver­si­tät oder Fach­hoch­schu­le. Statt wert­vol­le Zeit in rei­nen Theo­rie-Semes­tern zu ver­brin­gen, beschleu­nigt die cle­ve­re Ver­bin­dung von Schu­lung und betrieb­li­cher Pra­xis den Berufs­ein­stieg. Die Absolvent:innen punk­ten auf dem Arbeits­markt mit soli­dem Fak­ten­wis­sen und einer lösungs­ori­en­tier­ten Denk­wei­se, die sie bereits jah­re­lang in der ech­ten Fir­men­pra­xis ange­wen­det haben. Bei Bedarf erfül­len sie zudem die Zugangs­vor­aus­set­zung, um eine künf­ti­ge Wei­ter­bil­dung als Betriebswirt:in aufzunehmen.

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FAQ: Die häu­figs­ten Fra­gen zum Abiprogramm

FAQ für inter­es­sier­te Unternehmen

Wel­che for­ma­len Vor­ga­ben gel­ten für den Start? 
Um das Modell zu nut­zen, benö­ti­gen Bewerber:innen das Abitur oder das Fach­ab­itur. Ein gül­ti­ger Aus­bil­dungs­ver­trag mit einem Unter­neh­men ist die Grund­vor­aus­set­zung, um in die Block­se­mi­na­re der KOM­PASS gGmbH auf­ge­nom­men zu wer­den. Die Unter­neh­men fun­gie­ren dabei als Ver­trags­part­ner der Bildungseinrichtung.
Wel­cher Auf­wand ist erforderlich? 
  • Sie sind als Aus­bil­dungs­be­trieb für die prak­ti­sche Aus­bil­dung ver­ant­wort­lich und benö­ti­gen dafür eine:n qualifizierte:n Ausbilder:in.
  • Sie zah­len die ver­ein­bar­te Aus­bil­dungs­ver­gü­tung, nach der Aus­bil­dung das ver­ein­bar­te Gehalt und küm­mern sich um die Orga­ni­sa­ti­on der Aus­bil­dung und die Prüfungsanmeldung.
  • Sie über­neh­men die ver­ein­bar­ten Lehr­gangs­kos­ten bei der KOM­PASS gGmbH.
Wie lan­ge dau­ert das gesam­te Pro­gramm in der Praxis? 
Die Kom­bi­na­ti­on aus Berufs­aus­bil­dung und anschlie­ßen­der Auf­stiegs­fort­bil­dung ist auf eine Gesamt­dau­er von kom­pak­ten 36 Mona­ten aus­ge­legt. Dar­in ent­hal­ten sind 18 bis 24 Mona­te für den ers­ten kauf­män­ni­schen Berufs­ab­schluss und dar­auf­fol­gen­de 12 Mona­te für den IHK-Fach­wirt oder die IHK-Fachwirtin.
Wie läuft das Abitu­ri­en­ten­pro­gramm ab? 
  • Inner­halb von drei Jah­ren wer­den eine ver­kürz­te Aus­bil­dung, eine Fort­bil­dung zu Fach­wir­ten und eine Wei­ter­bil­dung zu Ausbilder:innen durchgeführt.
  • Sie schlie­ßen einen Aus­bil­dungs­ver­trag mit den Abiturient:innen und einen Koope­ra­ti­ons­ver­trag mit der KOM­PASS gGmbH ab.
  • Etwa aller drei Mona­te fin­den Block­se­mi­na­re von zwei bis drei Wochen bei der KOM­PASS gGmbH in Chem­nitz, Dres­den, Leip­zig oder Heil­bronn statt, bei denen fach­theo­re­ti­sche Grund­la­gen ver­mit­telt werden.
Was bringt das Abitu­ri­en­ten­pro­gramm mei­nem Unternehmen? 
  • Die Durch­füh­rung von Abitu­ri­en­ten­pro­gram­men signa­li­siert, dass Ihr Unter­neh­men in die Zukunft inves­tiert und jun­gen Talen­ten Ent­wick­lungs­mög­lich­kei­ten bie­tet – was Sie für jun­ge Berufseinsteiger:innen attrak­tiv macht.
  • Im Ver­gleich zur klas­si­schen Aus­bil­dung bzw. zum Stu­di­um erle­ben Ihre Arbeitnehmer:innen mit dem Abitu­ri­en­ten­pro­gramm einen deut­lich höhe­ren Pra­xis­an­teil und eine schnel­le­re Inte­gra­ti­on in den Arbeitsalltag. 
  • Jun­ge und gut aus­ge­bil­de­te Mitarbeiter:innen brin­gen neue Ideen und Per­spek­ti­ven ins Unter­neh­men und redu­zie­ren damit die Aus­wir­kun­gen des Fachkräftemangels. 
Wie pro­fi­tie­ren Arbeitgeber:innen von der Teilnahme? 
Unter­neh­men bin­den leis­tungs­star­ke Schulabgänger:innen gezielt an ihre betriebs­spe­zi­fi­schen Pro­zes­se und sichern den eige­nen Bedarf an Füh­rungs­kräf­ten. Da die staat­li­che Berufs­schul­pflicht ent­fällt, ver­brin­gen die Mitarbeiter:innen zusam­men­hän­gen­de Zeit­räu­me in der Firmenpraxis.
Wel­che Nach­wei­se erlan­gen die Nachwuchskräfte?
Das Pro­gramm bie­tet bis zu drei staat­lich aner­kann­te IHK-Zer­ti­fi­ka­te inner­halb von drei Jah­ren. Dazu zäh­len der kauf­män­ni­sche Berufs­ab­schluss, der Auf­stiegs­ab­schluss als Fachwirt:in sowie optio­nal der berufs- und arbeits­päd­ago­gi­sche Nach­weis (Aus­bil­der­eig­nung).
In wel­chen Städ­ten fin­den die Semi­na­re statt? 
Die KOM­PASS gGmbH führt die tur­nus­mä­ßi­gen Theo­rie­pha­sen an unter­schied­li­chen Stand­or­ten in Sach­sen sowie in Baden-Würt­tem­berg durch. Die Lehr­zen­tren befin­den sich in Chem­nitz, Dres­den, Leip­zig sowie in Heilbronn.
War­um eig­net sich das Kon­zept als Alter­na­ti­ve zur Universität?
Das Pro­gramm ver­bin­det fun­dier­tes Manage­m­ent­wis­sen lücken­los mit der beruf­li­chen Pra­xis. Anstatt sich in rei­nen Theo­rie-Pha­sen zu befin­den, erhal­ten die Aus­zu­bil­den­den ein fes­tes Ein­kom­men, sam­meln wert­vol­le Berufs­er­fah­rung und ste­hen den Arbeitgeber:innen nach drei Jah­ren als voll­wer­ti­ge Arbeits­kräf­te zur Verfügung.
Wel­ches Niveau beschei­nigt der Fachwirt-Titel? 
Der Abschluss als Handelsfachwirt:in oder Wirtschaftsfachwirt:in ist dem DQR-Niveau 6 (Deut­scher Qua­li­fi­ka­ti­ons­rah­men) offi­zi­ell zuge­ord­net. Er ist somit einem aka­de­mi­schen Bache­lor­ab­schluss for­mell gleich­ge­stellt und signa­li­siert eine fun­dier­te Handlungskompetenz.

FAQ für zukünf­ti­ge Auszubildende 

Wel­che Vor­aus­set­zun­gen muss ich mitbringen? 
  • Sie benö­ti­gen Abitur bzw. die Fachhochschulreife.
  • Sie haben einen Aus­bil­dungs­ver­trag mit einem Betrieb, der Sie wäh­rend des Abitu­ri­en­ten­pro­gramms prak­tisch ausbildet.
  • Sie haben Freu­de am Umgang mit Men­schen, Inter­es­se an wirt­schaft­li­chen Zusam­men­hän­gen und Lust auf Füh­rungs­ver­ant­wor­tun­gen und Teamgeist.
Wel­che Abschlüs­se erhal­ten ich mit dem Abiturientenprogramm? 
  • Sie erlan­gen einen Berufs­ab­schluss als Kauf­man­n/-frau im Ein­zel­han­del bzw. im E‑Commerce.
  • Sie erwer­ben einen Fort­bil­dungs­ab­schluss als Fachwirt:in auf Bachelorniveau.
  • Sie bekom­men einen Wei­ter­bil­dungs­ab­schluss als Ausbilder:in.
Was ler­ne ich im Rah­men des Abiturientenprogramms? 
  • Das Abitu­ri­en­ten­pro­gramm zielt dar­auf ab, Sie sowohl mit fun­dier­tem Fach­wis­sen als auch mit den not­wen­di­gen betriebs­wirt­schaft­li­chen Kennt­nis­sen und Füh­rungs­qua­li­tä­ten auszustatten.
  • Wäh­rend des Abitu­ri­en­ten­pro­gramms erwer­ben Sie Kom­pe­ten­zen in der Ver­mark­tung von Pro­duk­ten und Dienst­leis­tun­gen, in der Nut­zung von Waren­wirt­schafts­sys­te­men und im Ein­satz digi­ta­ler Tools im Verkauf.
  • Sie ler­nen, Unter­neh­mens­pro­zes­se zu ana­ly­sie­ren, zu opti­mie­ren und geeig­ne­te Maß­nah­men zur Errei­chung betrieb­li­cher Zie­le einzusetzen.
Wel­che Per­spek­ti­ven habe ich mit dem Abschluss als Fachwirt:in?
  • Sie über­neh­men eine Füh­rungs­po­si­ti­on zum Bei­spiel als Filialleiter:in, als Abteilungsleiter:in und haben damit Personalverantwortung. 
  • Sie kön­nen Fach­po­si­tio­nen als Marketingmanager:in, Logistikleiter:in, Personalmanager:in, Gesundheitsmanger:in oder Büroleiter:in übernehmen. 
  • Sie kön­nen eine Fort­bil­dung zum/zur Betriebswirt:in oder ein Stu­di­um anschließen. 
War­um soll­te ich mich für eine Aus­bil­dung im Rah­men des Abitu­ri­en­ten­pro­gramms entscheiden? 
  • Sie spa­ren im Ver­gleich zu einer klas­si­schen Aus­bil­dung bzw. einem Stu­di­um Zeit und gelan­gen schnel­ler in eine Führungsposition.
  • Das Abitu­ri­en­ten­pro­gramm hat einen hohen Pra­xis­be­zug und bie­tet bereits von Anfang an eine attrak­ti­ve Vergütung.
  • Sie ent­wi­ckeln früh­zei­tig Füh­rungs­kom­pe­ten­zen und haben sehr gute Übernahmechancen.